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Arnold, Max
Oscar |
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gründet
1877 eine Fabrik für gekleidete, patentmechanische Gelenkpuppen
und Puppen jeder Art. Die Puppenfabrik von Max Oscar Arnold war
bekannt dafür, dass sie viele neue Verfahren in die
Puppenindustrie einführte. Sie war zum Beispiel eine der ersten
Betriebe, der mit der gießfähigen Papiermachémasse arbeitete,
die vom Schwager Arnolds - Martin Heidler aus Neustadt -
entwickelt worden war. Auch die Erfindung von Christian und
Franz Süßenguth, nämlich Puppenkörper aus geprägter Pappe
anzufertigen, wurde in einem Teilbetrieb der Fabrik fertig
entwickelt. Die Porzellanfabrik von Max Oscar Arnold wurde 1931
an Philipp Rosenthal verkauft. |
| B |
Bing |
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die
Künstlerpuppen- und Stoffspielwarengesellschaft wurde 1921
gegründet und stellte weichgestopfte Puppen mit biegsamen
Gelenken her.
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Borgfeldt & Co
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die Firma
war eines der größten amerikanischen Einkaufshäuser. Sie ließ
fast ausschließlich Puppen und Puppenköpfe nur mit ihrem
Warenzeichen herstellen, um sie dann in den USA zu verkaufen.
Werden Borgfeldt Puppen in Europa gefunden, haben sie den weiten
Weg zurück in ihr Herkunftsland gemacht. Nach dem ersten
Weltkrieg wurden diese Puppen in Massen hergestellt, die
Produktionsstätten lagen alle in Thüringen.
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| C |
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| G |
Goebel, F. & W.
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Die
ersten Puppenköpfe von Goebel tragen zweistellige Zahlenfolgen.
Als Markenzeichen findet man ein Dreieck mit einem Halbmond. Ab
1900 wird dann die Krone mit den Buchstaben WG eingeführt. In
das Programm gehörten Badekinder, kleine Porzellanfiguren aber
auch Kewpie ähnliche Figuren und Nippes. |
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Götz
Puppenmanufaktur |
| H |
Handler,
Ruth |
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Handwerck,
Heinrich |
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Hertwig
& Co |
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Heubach,
Ernst |
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die
ersten Hinweise auf Ernst Heubach als Besitzer einer
Massenmühle stammt aus dem Jahr 1887. Das Sonneberger Tagblatt
berichtet: "Im benachbarten Köppelsdorf wird an der
Haltestation Lauschauer Bahn von E. Heubach eine Porzellanfabrik
gebaut und für circa 80 Arbeiter eingerichtet. Es sollen
Puppenköpfe produziert werden." Noch im gleichen Jahr
wurde die Fabrik zunächst mit 50 Arbeitern in Betrieb genommen.
1919 schließen sich Ernst Heubach und Armand Marseille zu einer
Firma zusammen. Puppenköpfe werden zwar weiter produziert, das
Schwergewicht der Produktion liegt jedoch auf Elektroporzellan. |
| I |
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| J |
Jumeau
Puppenfabrik |
| K |
Kämmer
& Reinhardt
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Käthe
Kruse
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Kestner,
Johann Daniel
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Linkliste
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zu anderen
Manufakturseiten im Internet |
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Lenci |
| M |
Manufakturen |
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ein
Streifzug durch die Geschichte |
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Madame
Alexander |
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wurde im
Jahr 1926 gegründet. Die ersten Puppen wurden durch lebende und
erfundene Vorbilder inspiriert, wie zum Beispiel Shirley Temple
oder die Dionne-Fünflinge. Halsmarke ist der Namenszug oder nur
Alex. |
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Marseille,
Armand |
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Mattel |
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| O |
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| S |
Schildkröt
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Simon &
Halbig |
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Porzellanfabrik
in Gäfenhain/Thüringen |
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Steiff,
Margarete |
| T |
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| U |
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| W |
Waltershäuser
Puppenmanufaktur WPM |
| X |
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| Y |
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Zapf |
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die
Puppenfabrik in Rödental bei Coburg wurde 1931 gegründet und
existiert noch heute. Früher wurden Puppen aus Papiermaché und
Celluloid hergestellt, heute produziert die Firma Spielpuppen
aus modernen Materialien für Kinder, die über Warenhausketten
und dem Spielzeughandel vertrieben werden. Zusätzlich arbeitet
das Unternehmen mit namhaften Puppenkünstlern zusammen - diese
Entwürfe werden auch für den Sammlermarkt hergestellt. |
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Der
fränkische Puppenhersteller Zapf Creation AG wird sich aus der
Produktion von Künstler- und Sammlerpuppen zurückziehen. In
einer Presseaussendung vom Juli 2003 des Unternehmens
heißt es: |
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Das
Engagement in diesem Bereich der Produktlinie Designer
Collection, für die viele namhafte Puppenkünstlerinnen Entwürfe
beisteuern, hat in den vergangenen Jahren unter deutlichen
Umsatzrückgängen von rund 30 % gelitten. Aus diesem Grund hat
Zapf die Entscheidung getroffen, diese Produktlinie mit dem
Geschäftsjahr 2003 aufzugeben. |